Das Auge und Sehen

Das Auge arbeitet wie eine Kamera.

Die Lichtstrahlen kommen durch die Hornhaut, die die meiste Brechkraft besitzt, fokussiert ins Auge.

Das Licht wandert dann weiter durch die Linse, wo feine Fokussierung – Schärfeeinstellung für ein scharfes Bild auf der Netzhaut stattfindet. Die Netzhaut in dem hinteren Teil des Auges funktioniert ähnlich wie ein Film in der Kamera.

Das Licht wird dort in elektrische Impulse verwandelt, die dann durch den Sehnerv zum Gehirn geleitet werden. Für Sie bedeutet ein scharfes Bild zu Sehen, dass die Lichtstrahlen sich genau auf der Netzhaut treffen.

Die Gläser oder Kontaktlinsen sind notwendig, wenn Ihr Auge ein scharfes Bild nicht erstellen kann.

Behandlungen - Kiefergelenken

Hornhaut: Die Hornhaut (Cornea) ist eine an der Vorderseite des Auges befindliche, kristallklare Kuppel und hat gemeinsam mit der inneren Augenflüssigkeit stärkste Brechkraft. (ca. 43 Dioptrien).

Linse: Die kristallklare Linse repräsentiert die restliche Brechkraft bis insgesamt ca. 61 Dioptrien (= Gesamtbrechkraft) abhängig von der Akkommodation (Fern-Naheinstellung). Das heißt, die variable Brechkraft der Linse erlaubt eine punktfärmige, scharfe Abbildung von Objekten aus näherer Entfernung auf der Netzhaut. Wenn die Linse trübe wird, spricht man von Katarakt od. Grauem Star.

Iris: Die Iris oder Regenbogenhaut gibt dem Auge die Farbe (blau, grün, braun, grau)

Pupille: Die Pupille ist die Öffnung in der Mitte d. Iris. Sie reguliert den Lichteinfall, vergleichbar mit einer Blende im Fotoapparat.

Netzhaut: Die Netzhaut (Retina) ist der lichtaufnehmende Teil des Auges

Optischer Nerv: Der Sehnerv ist die Verbindung vom Auge zum Gehirn und leitet alle Informationen von der Netzhaut ans Gehirn.

Glaskörper: Ist eine geleeartige, das Augeninnere ausfüllende Masse.